Adresse für Navigation:  CVJM Eichenkreuzheim Neufelder Straße 205 47509 Rheurdt

Die Bilder auf der Homepage des Hauses vermitteln einen passenden Eindruck.

Das Eichenkreuzheim des CVJM bei Moers liegt, etwa 300m von der Landstraße entfernt, zwischen drei kleinen Wäldchen im Grünen. Es eignet sich für vollverpflegte Herbergscons. Die hauseigene Küche ist flexibel und auf Larper eingestellt, was Zeiten (z.B. 9h bis 11h Frühstücksbuffet; 14h30 Kuchen; 18h Abendessen und später noch ein Nachtsnack) und Menge angeht. Man isst leckere Herbergs-Standards. Die Option auf ein festliches Buffet kann sich sehen lassen.

Es handelt sich um zwei Häuserhälften mit getrennten Eingängen: ideal für SCs (ein 1er + ???) und NSCs (ein 4er + ein 6er Zimmer). Im NSC-Bereich gibt es eine Lounge mit Sofaecke, eine Küche mit Tisch und Eckbank und einen Gruppenraum für Fundus. Letzteren kann man bequem vom Hof aus durchs Fenster beladen. Die Feuerwehr- und Lieferzufahrt an dieser Seite des Hauses wird recht streng durchgesetzt. Parkmöglichkeiten gibt es darüf reichlich auf einer Wiese, noch an der Landstraße, also in etwa 300m fußläufiger Entfernung.

Für die SCs stehen ein großer Gruppenraum ("Taverne") und ein angrenzender Kaminraum, der durch vorhandene Vorhänge auch parallel als Traumraum nutzbar ist, zur Verfügung. Vom "Haupteingang", dem einzigen IT-Eingang, aus kommt man auf einen einladenden Platz, der durch feinen Kies sowohl befahrbar ist, als auch gut -- sogar im Winter, wenn man Sand aufs Glatteis streut -- als Kampfplatz direkt am Haus dienen kann. Er erstreckt sich ca. 3/4 rund ums Haus, kann aber von einem einzigen Posten IT gut überwacht werden, um den NSC-Ausgang gezielt zu ignorieren. Eine zweifach abgestufte, ca. 80cm tiefe Mulde bietet reichlich Sitzplatz um eine Feuerstelle herum. Die Abgrenzung zum Kampfgeschehen erlaubt es, Rituale dort abzuhalten, zu bewachen und auch anzugreifen. Feuerholz konnte zuletzt für 4€ je Korb aus einer Hütte entnommen werden.

Hinter dem Haus stehen ein paar Holzhütten für Geräte und unter einem Zeltdach eine Tischtennisplatte. Diesen Bereich haben wir bisher nur wenig IT genutzt. Hinter einem kleinen Wall kommt eine Fichtenschonung mit wenig Unterholz und weichem Boden.

Aus dem NSC-Ausgang kommt man über einen Bolzplatz mit zwei Baskettballkörben auf eine Wiese mit versprenkelten Klettergerüsten und einer Holz-Torwand. Dazwischen immer wieder Birken. Weiter geht es unter hohen Bäumen auf Trampelpfaden durch eine Buschlandschaft. In dieser sehr ambientigen Natur können Aufeinandertreffen gezielt eingeängt werden.

Zwischen Fichtenschonung und Wiese geht es etwas weiter in einen lichten, hohen Laubwald-Abschnitt.

Hinter der Fichtenschonung schließt sich eine fast runde Wiese mit drei Zugängen an, deren Mitte von Buschwerk besetzt wird.

Folgt man der Zufahrt weiter und biegt nicht zuletzt auf den Platz ums Haus herum ab, kann man entweder bis zu einer Lichtung im Zwickel mit der Autobahn kommen, oder diese überqueren und weiteres Gelände bespielen (Fußweg ab 1km).

Insgesamt ein sehr schönes Gelände, mit dem wir auf zwei längeren Sylvestercons (T50 und T70) sehr gute Erfahrungen gemacht haben.